02_ Webserver Lighttpd, PHP, WordPress CMS mit Raspi Pi3

Wenn dein nagelneuer Raspi Pi3 mit dem ›Raspbian Jessie Lite‹ gebootet ist, dann sollte sich das Gerät in einem Netzwerk zeigen und von einem DHCP Server eine IP ziehen. Mit Hilfe des ›Angry IP Scanner‹ kannst Du dein Netz­werk scannen, welche IP das ist.

Nun solltest Du Dich mittels SSH über Terminal auf dem Raspi einloggen, um alles zu kon­fi­gurieren. Klappt nicht? Dann greifen die neuen Sicher­­heits­­richt­­linien (It’s not a bug, it’s a feature!).

Zugang finden, Raspi einrichten →


WordPress vor Angriffen schützen

wordpress-logo-notext-rgbHier wird das WordPress CMS genutzt. Mit dem Plugin ›Limited Login Attempts‹ lassen sich die Dauerhacker im Backend wirksam abfangen. Da passiert aber zuviel aus China und habe mir ›IQ Block Country‹ zusätzlich installiert. Welche Überraschung: innerhalb von 3 Tagen werden fast 400 Angriffe auf das Back- und Frontend geloggt! Eine erstaunliche Menge. Mein Rat an alle Blogger: folgt dem chinesischem Rat aus Sun Tzus Buch ›Kunst des Krieges‹. Die beste Art, einen Krieg zu gewinnen besteht darin, die Pläne des Gegner zu durchkreuzen.


WordPress schöner editieren

wpeditor-logo

Auf die Schnelle kommt es vor, dass man innerhalb WordPress mit dem bordeigenen Editor an Dateien basteln möchte. Schöner gehts mit dem Plugin WP Editor. Die Installation verläuft im Gegensatz zu machem vergleichbaren Plugin problemlos und erzeugt schönes Syntax-Coloring, auch im Texteditor für Beiträge, Line Numbering, eigene Buttons und Scrollleiste. Und das für diverse Sprachen.

Screenshot WP Editor →