Folder Color jetzt mit Emblemen

Die Extension Folder Color (nun in Version 0.0.85) entwickelt sich in vielen kleinen Schritten. Nun kann man auch in Linux Mint / Nemo seine Folder mit schnucke­li­gen Eck-Icons aufwerten. Ob dieser Schritt über die bis­herigen Mög­lich­keiten hinausgeht, Ordner mit Farben zu versehen, mag jeder ent­scheiden. Ich wünschte mir, dass sich vergebene Ordner­farben auch in den Auswahl­dia­logen von Programmen zeigen.

So siehts dann aus >>

Linux Mint_ ERROR: Error installing jekyll

Bei der Installation dem Installationsversuch von Jekyell, einem Site­ge­ne­ra­tor, der ver­ein­facht gesagt statische Websites aufbaut, gab es folgende Fehlermeldung:

sudo gem install jekyll
Building native extensions. This could take a while...
ERROR: Error installing jekyll:
ERROR: Failed to build gem native extension.
current directory: /var/lib/gems/2.3.0/gems/ffi-1.9.18/ext/ffi_c
/usr/bin/ruby2.3 -r ./siteconf20170810-26551-1yv4yg3.rb extconf.rb
mkmf.rb can't find header files for ruby at /usr/lib/ruby/include/ruby.h
extconf failed, exit code 1

eine Lösung >


Installation von Etcher in Linux Mint

Wer mit File-Images jonglieren arbeiten muss, kann diese auf CD/DVDs brennen, oder einen USB-Stick nutzen. Da ich vorhabe, mit Hilfe von Clonezilla Images auf PCs zu bringen, möchte ich die ›Etcher USB-Methode‹ nutzen. Als Admin schleppt man lieber leichtes Equipment … Leider kann man Etcher nicht in den Repositories von Linux Mint finden. Deswegen zeige ich Euch, wie ihr es trotzdem installieren könnt.

nur ein wenig Handarbeit >


Folder Color 0.0.80 für Ubuntu 16.04 LTS+

Schönere Darstellung auf dem Desktop und damit Über­sicht­lich­keit schafft individuelle Kenn­zeichnung der Ordner. Unter Linux Mint kenne ich nur den Wechsel der Farben als Option, aller­dings mit ent­spre­chen­der Er­wei­te­rung. Dafür ist ›Folder Color‹ gut geeignet. Diese ist leicht zu installieren mittels PPA:sudo add-apt-repository ppa:costales/folder-color
sudo apt install folder-color-nemo
nemo -q

Die letzte Zeile startet Nemo neu. Anwendung & Probleme →


Linux Mint 18.2 updaten für Ungeduldige

Das Update von Linux Mint 18.1 zu 18.2 ist nur eine Frage der Zeit: Checken und eine Woche 2 Tage warten auf Mint-Update per Ak­tuali­sierungs­pro­gramm. Für Unge­duldige ist das keine Option und der direkte Weg zum Glück geht über das Terminal. Auf damit und:
sudo sed -i 's/serena/sonya/g' /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list
sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade
Nun laufen ein paar 100 MB rein und es wird ein neuer Kernel nebst vielem anderen Kleinkram (z.B. LightDM) installiert. Reboot und alles sollte laufen. One more thing: in Grub-Startmenu wird noch ein Linux Mint »18.1« gelistet. Dagegen hilft im Terminal:
sudo update-grub. Enjoy!


Linux Mint Update 18.1 – Taskleiste weg

Wie es so kommen kann, ist ein Update nicht glatt gelaufen. Von Linux Mint das frische Paket für den Linux Mint Update herunter­geladen, gestartet und Neustart veranlasst. Da kommen sie heraus, die Sünden der Vorzeit, meine ewigen Experi­mente mit dem Launcher, dem Win­dows-Mana­ger usw. Jedenfalls war die Task­leiste weg oder nicht erreichbar, trotz Ansicht, Schweiß­tropfen bildeten sich auf meiner Stirn.

Cinnamon Reboot macht alles gut →


Linux Mint 18 mit Kernel 4.7

linuxconf-95

Die Installation des aktuellen Mainline-Kernels 4.7 klappt leicht. Schön sind die unendlichen Fehler­korrekturen im Ver­gleich zum Generic-Kernel 4.4 von Linux Mint sowie viele Extras, Treiber­updates usw. Schlecht hat sich bei mir heraus­gestellt: es fehlte nach dem Update das WLAN-Kontrollfeld der Netz­werk­ver­bindungen (Treiber vorhanden, aber nicht im Kernel geladen).

zur Installation →


Linux Mint Bootvorgang schneller

linuxconf-95

Das Booten dauert auf manchen Rechnern, speziell Laptops, ziemlich lange (solange, dass z.B. Schüler die Geduld verlieren und den Resetbutton traktieren). Das kann häufig an der Unterstützung für Modems liegen, die man bei Netzwerk-Anschluss nicht benötigt. Also weg damit! Ein Terminal öffnen und tippen:sudo apt-get purge modemmanager
Bei einem Reboot wird man einen erheblichen Zeitgewinn bemerken!

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