Gscan2pdf erreicht 1.8.5 – ein OCR-Test

Das letzte Gscan2pdf-Update machte mich neugierig, da steht was von OCR, also dem automatisierten Erkennen von gescann­ten Texten. Dieses grafische Frontend (es gibt es unter Linux nicht so viele) habe ich gleich ausgetestet. Die Fähig­kei­ten zum Scannen und der Verarbeitung zu PDF (Gscan2pdf bietet eine Menge nützlicher Optionen an) bespreche ich hier nicht.

Scannen und OCR >


Folder Color 0.0.80 für Ubuntu 16.04 LTS+

Schönere Darstellung auf dem Desktop und damit Über­sicht­lich­keit schafft individuelle Kenn­zeichnung der Ordner. Unter Linux Mint kenne ich nur den Wechsel der Farben als Option, aller­dings mit ent­spre­chen­der Er­wei­te­rung. Dafür ist ›Folder Color‹ gut geeignet. Diese ist leicht zu installieren mittels PPA:sudo add-apt-repository ppa:costales/folder-color
sudo apt install folder-color-nemo
nemo -q

Die letzte Zeile startet Nemo neu. Anwendung & Probleme →


Pimp your GIMP!

GIMP_icon

Kleine Procrastination für Zwischendurch gefällig? Wem der etwas langweilige Startscreen nicht gefällt, der bastele sich gefälligst selber einen! In nicht einmal 10 Minuten steht Dein – oder ein für Schule/Betrieb gebrandeter Splashscreen.

Todo, Beipiel & Downloads →


Hack als Font für Dein Terminal

Kleine Verbesserungen können große Auswirkung haben. Das gilt für den freien Font (nun gut, nicht ganz frei, es gilt die Modified Sil Open Font License) ›Hack‹. Bislang nutzte ich den Font ›Panic Sans‹. Dieser ist platz­sparend und gut lesbar. Hack ist aber ein kleines bischen mehr ›crisp‹. In Vorschau wirkt der Font recht häßlich, im Terminal auf dunklem Untergrund und bei kleinerem Schriftgrad spielt die Schrift Stärken aus. Die ›0‹ (=Null) beispielsweise wird mit einem langen Binnenstrich besonders gut gekenn­zeichnet, was ja recht wichtig ist. Hack hat offene Punzen, wie es sich für eine moderne Schrift gehört. Serifen werden überall eingespielt und erzeugen eine gute Leselinie. Ein gemeines ›l‹ ist nicht nur ein Strich, sondern hat zwei Schwünge oben und unten (vergleiche mit der Source Sans Pro). Ich empfehle, diese und weitere Merkmale am besten selbst durch Ausprobieren kennen­zu­lernen und den Font für Linux hier herunter­laden.
font-hack noch einige Impressionen (inklusive Wallpapers) →


Komodo Edit 9 und 10 in Ubuntu

komodo-logo-web

Komodo Edit bietet in neuester Version 9 einige gute Änderungen. Die wichtigste (etablierte Developer werden jetzt seufzen) Änderung liegt für mich in der GUI (und das Icon hat sich auch geändert: etwas aggressiver schauender und pummeliger Waran). Alle Menupunkte werden in eine von Firefox bekannte Box platzsparend an den rechten Rand oben verlegt. Von dort aus kann man sich durch­klicken. Installation per PPA:

$ sudo add-apt-repository ppa:mystic-mirage/komodo-edit
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install komodo-edit

Kein Komodo per PPA mehr

Die Möglichkeit der Installation per PPA ist leider beendet worden durch die Maintainer. Die letzte erhältliche Version von Komodo ist 10.0.1+17276~ubuntu1:

Hello! My name is Mystic-Mirage and I maintained (unofficial) Komodo Edit PPA repository for four years.
Sorry, guys! No more updates here. I’m not using Komodo Edit anymore and today I am not able to build a new version of Komodo Edit. And I have no time to solve this. It has become too hard to support this PPA.


Preview von Dateien in Linux Mint Nemo

linux-mint-logo

Mittels Leertaste auf eine ausgewählte Datei (Spacebar) kann man im Dateimanager Nemo von Linux Mint eine schnelle Preview von Dateien erhalten.  Dafür muss man ein Plugin installieren. Eingabe ins Terminal: sudo apt-get install nemo-preview Weitere Plugins findet man bei Github. Praktisch: mit Klick auf eine LibreOffice Datei wird automatisch eine entsprechende Ergänzung für das Plugin nachgeladen.