GPaste Clipboard Applet

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Einige schreiben von Clipboard Manager, wenn Sie von diesem praktischem Tool sprechen. Egal, Hauptsache ist die praktische Aufbewahrung von Copy&Paste Vorgängen des Systems. Das klappt mit GPaste bestens, nur die Installation ist umständlich.

Installation unter Linux Mint →


Welches Linux in der Schule?

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Eine Unzahl von Distri­bu­tionen ist erhältlich. Wesentliche An­for­de­rungen für den hek­tischen Schul­alltag: Stabilität des Systems, Sicherheit durch langfristige Updates, Erhält­lich­keit diverser Software für das OS, Doku­men­tation, Community und universelle Lauf­fähig­keit. Eine Distri­bution sollte ein konservatives GUI aufweisen. Kriterium an deutschen Schulen ist auch die Lauf­fähigkeit auf veraltetem Schul-Equipment.

Kriterienraster und Vergleichschart→


Dropdown Terminal Guake

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Ein heißer Tipp geht auf den Markt: als Terminal Guake installieren! Mittels F12 fährt ein Terminal von oben auf den Bildschirm und macht sich ebenso dünne. Man sollte ob der Features nicht die über Paketquellen angebotene (ver)altete Version installieren. Wer eine unstable PPA zur Erlangung der aktuellen Version 0.7.o.1 scheut, kann sich hier auf dieser Seite eine für seine Distribution (Ubuntu, Debian) geeignete Deb herunterladen.


Thunderbird frisst CPU

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Ärgerlich, aber wahr: Thunderbird erzeugt(e) auf meinem Laptop mit Linux Mint 17.1 (entspricht Ubuntu 14.04.) die größte CPU-Belastung. Ein TB im Hintergrund verbrauchte mit mehreren Prozessen cirka 30 Prozent Ressourcen, in Spitzenzeiten bis zu 80 Prozent.

TB zähmen →

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Ubuntu/Linux Mint: Eingestellte Helligkeit merken

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Es gibt ein Problem, was zusätzliche Fummelei auslöst: nach einem Reboot ist die Bildschirmhelligkeit auf Maximum, nicht auf den vorher gesicherten individuellen Level. Gute Bildschirme sind damit meist zu hell, Notebooks verbrauchen zuviel Strom für übertriebenes Strahlen. Dieser Bug nervt seit Ubuntu 12.04. Distri­butionen (»apport-bug precise trusty utopic quantal raring saucy«) und wurde bis jetzt nicht gefixt.

Die Lösung ist ein Script →


Automount von Partitionen bei Systemstart

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Festplatten werden auf Linuxen gerne partitioniert. Zum Beispiel baut man sich ein Multibootsystem mit verschiedenen Betriebssystemen. Jedes Betriebssystem beansprucht besser getrennt eine eigene Partition. Zugriff auf gespeicherte Daten könnte man dann für einen gemeinsamen Plattenteil vorsehen. Partitionen auf einer Platte können mit Klick vom jeweiligen Dateimanager gestartet = eingehängt oder gemountet werden. Vorher sind diese Partitionen für das (Linux)System nicht existent. Das manuelle nachträgliche Mounten kann man automatisieren.

Schritt-für-Schritt →


Komodo Edit 9 und 10 in Ubuntu

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Komodo Edit bietet in neuester Version 9 einige gute Änderungen. Die wichtigste (etablierte Developer werden jetzt seufzen) Änderung liegt für mich in der GUI (und das Icon hat sich auch geändert: etwas aggressiver schauender und pummeliger Waran). Alle Menupunkte werden in eine von Firefox bekannte Box platzsparend an den rechten Rand oben verlegt. Von dort aus kann man sich durch­klicken. Installation per PPA:

$ sudo add-apt-repository ppa:mystic-mirage/komodo-edit
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install komodo-edit

Kein Komodo per PPA mehr

Die Möglichkeit der Installation per PPA ist leider beendet worden durch die Maintainer. Die letzte erhältliche Version von Komodo ist 10.0.1+17276~ubuntu1:

Hello! My name is Mystic-Mirage and I maintained (unofficial) Komodo Edit PPA repository for four years.
Sorry, guys! No more updates here. I’m not using Komodo Edit anymore and today I am not able to build a new version of Komodo Edit. And I have no time to solve this. It has become too hard to support this PPA.